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| (openPR) - Busch Entertainment Corporation und Nakheel unterzeichnen Memorandum of Understanding über die Entwicklung von vier Themenparks in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Orlando, Florida – 28. Februar 2008. Die Busch Entertainment Corporation (BEC), die mit Familienunterhaltung befasste Sparte des Anheuser-Busch-Konzerns, hat eine Übereinkunft mit der Nakheel PJSC, einem der größten Landentwickler der Welt, getroffen. Diese sieht vor, die Worlds of Discovery – bestehend aus SeaWorld, Aquatica, Busch Gardens und Discovery Cove – auf The Palm Jebel Ali in Dubai zu schaffen.
BEC und Nakheel, eines der wichtigsten Unternehmen bei Dubais Entwicklung zu einer der am schnellsten wachsenden Städte der Welt, haben sich vor kurzem auf ein Memorandum of Understanding geeinigt. Dieser Vertrag umfasst den phasenweisen Bau von vier Themenparks auf dem zweiten der drei Palm-Landgewinnungsprojekte.
Nakheel wird das für den Bau und den Betrieb notwendige Kapital geben. BEC wird die Lizenz für seine Themenparkmarken an Nakheel vergeben und die Parks im Rahmen eines Managementvertrages betreiben.
Die Worlds of Discovery-Parks werden sich auf einem Bereich von The Palm Jebel Ali erstrecken, der „die Krone“ („the Crown“) genannt wird. Dieser wird nach Fertigstellung die Form eines Killerwales haben. Die Pläne Nakheels für The Palm Jebel Ali - momentan die größte von Menschenhand geschaffene Insel der Welt - sehen zudem Geschäfts-, Wohn- und Einkaufsbereiche sowie Resorthotels und Restaurants vor.
Jim Atchison, President & Chief Operating Officer von BEC, gab den Deal heute gemeinsam mit Chris O´Donnell, Chief Executive von Nakheel, während einer Zeremonie im Shamu Stadion von SeaWorld Orlando, Florida, bekannt. Ebenfalls anwesend waren Joe Couceiro, Chief Marketing Officer von BEC, und Marwan Al Qamzi, Managing Director von The Palm Jebel Ali.
Chris O´Donnel sagte: „Dubai ist heute eine der führenden Tourismus-Destinationen der Welt. Zentraler Teil der Strategie ist es, Entertainment-Marken von Weltformat in das Emirat zu bringen. Zu unseren Partnern zählen bereits so bekannte Marken wie Trump, Cirque du Soleil und Atlantis. Die Partnerschaft mit BEC ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Dubai zu einer Stadt von weltweiter Prominenz heranwächst. Wir sind sehr stolz darauf, dass The Palm Jebel Ali der erste Standort einer Worlds of Discovery außerhalb der U.S.A. wird. Dies ist nicht nur für Nakheel, sondern für ganz Dubai ein großer Coup.“
Marwan Al Qamzi fügte hinzu: „Wir sind hocherfreut, diese einzigartige Partnerschaft mit BEC einzugehen. SeaWorld, Aquatica, Busch Gardens und Discovery Cove bieten unglaubliche Unterhaltungserlebnisse, die seit ihrer Eröffnung Millionen Familien begeistert haben. Worlds of Discovery wird die Hauptattraktion von The Palm Jebel Ali und ich freue mich schon heute auf den ersten Besucher.“
Das Worlds of Discovery-Projekt entsteht in Phasen und umfasst SeaWorld, Busch Gardens, Discovery Cove und BECs neueste Themenparkmarke Aquatica. Zu den Worlds of Discovery auf The Palm Jebel Ali sollen weitere Familienaktivitäten, darunter Resorthotels, Spas, Läden und Restaurants, kommen.
Neben SeaWorld und Busch Gardens sehen die Pläne die Errichtung eines Discovery Cove vor - ähnlich wie gegenüber von SeaWorld Orlando in Zentralflorida. Discovery Cove ist ein All-Inclusive-Tagesresort, für das eine Vorausreservierung erforderlich ist. Hier können die Besucher mit Tieren in engen Kontakt treten, beispielsweise mit Delfinen, Stachelrochen und exotischen Fischen schwimmen. Der erste Aquatica-Wasserpark von SeaWorld hat in dieser Woche in Orlando eröffnet.
Erste Design- und Planungsarbeiten vor Ort laufen und die erste Phase soll im Jahr 2012 eröffnen.
Mehr als 229 Millionen Kubikmeter Sand und über neun Millionen Tonnen Gestein kommen beim Bau von The Palm Jebel Ali zum Einsatz. Die Insel verlängert Dubais Küstenlinie um über 83 Kilometer. Die Landgewinnung ist beinahe abgeschlossen und Nakheel hat bereits damit begonnen, die Infrastruktur zu schaffen, die einmal mehr als 280.000 Bewohner versorgen soll.
Jim Atchison, President von BEC, verwies auf das enorme Wachstumspotential der Partnerschaft: „Dubai ist heute eines der großen Reiseziele der Welt. Dank der Vision von Unternehmen wie Nakheel ist die Zukunft für die Stadt und die Region vielversprechend. Wir sind begeistert, jetzt ein Teil der Tourismusbranche dieses Emirates zu sein. Wir freuen uns auf eine lange und fruchtbare Partnerschaft mit Nakheel.“
Die Worlds of Discovery-Parks in Dubai werden von BEC entworfen und gemanagt. Die Mitarbeiterteams werden international besetzt sein: BEC-Mitarbeiter, die nach Dubai umsiedeln, Führungskräfte, die in den BEC-Parks in den Vereinigten Staaten ausgebildet werden und Angestellte aus der Region.
SeaWorld Dubai wird viele der Attraktionen umfassen, die bereits die Besucher der Schwesterparks in den Vereinigten Staaten genießen können. Dazu zählen Attraktionen mit Killerwalen, Delfinen und Seelöwen sowie „Rides“ (Fahrvergnügen) mit Meeresthemen. Alle Tiere für die Parks in Dubai werden von BEC stammen.
Mehr zu Nakheel Nakheel ist einer der weltweit größten, privaten Landentwickler und einer der wichtigsten Player in der rasanten Entwicklung Dubais, die eine Weltklasse-Destination zum Wohnen, Arbeiten und Erholen als Vision hat. Zum Portfolio der wegweisenden Nakheel-Projekte in Dubai zählen die Bereiche Wohnen, Gewerbe, Verkauf und Freizeit. Diese erstrecken sich über mehr als 185,8 Quadratkilometer mit einem geschätzten Wert von 60 Milliarden US-Dollar (ca. 39,7 Milliarden Euro). Nach Fertigstellung werden die Nakheel-Projekte an Dubais Küsten diese um rund 1.000 Kilometer verlängern. Zum Nakheel-Portfolio zählen momentan The Palm Jumeirah, The Palm Jebel Ali, The Palm Deira, The World, The Universe, Waterfront, Jumeirah Islands, Jumeirah Village, Jumeirah Park, Jumeirah Heights, The Gardens, Discovery Gardens, Ibn Battuta Mall, Al Furjan, International City, Dragen Mart Complex, Dubai Promenade, Port Rashid und Dubai Design Center. Nakheel ist ein zentrales Unternehmen von Dubai World, einem der weltweit größten Konzerne. Dieser managt für die Regierung von Dubai ein Portfolio von Unternehmungen und Projekten, die sich über fünf Kontinente und mehr als 100 Länder erstrecken.
Weitere Informationen über das Emirat. http://www.lightblog.com/member/emirates/ http://www.tabulas.com/~Emirates/ http://theblogs.net/user/emirate/ http://emirates.tblog.com/
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| Die Vereinigten Arabischen Staaten können auf eine längere Geschichte zurückblicken als es das offizielle Gründungsdatum vermuten lässt. Die VAE wurden am 2. Dezember 1971 durch die Beendigung des britischen Protektorats und den Zusammenschluss der einzelnen Emirate zu einer Förderation gegründet.
Begonnen hat die Geschichte der Vereinigten Arabischen Emirate jedoch bereits im 3. Jahrhundert vor Christus. Zu dieser Zeit entstand in der Nähe des heutigen Abu Dhabi eine Kultur Namens Umm an-Nar`s.
Ab 1498 kamen die Portugiesen in die Region und errichteten 20 Jahre später eine erste Zollstation in der Gegend von Julfar um Steuern auf den Handel der Golfregion mit Indien erheben zu können.
Im 17. Jahrhundert gründete der regligöse Führer dieser Zeit al Wahab die Sekte der Wahabiten. Die Wahabiten – „Rückkehrer zum echten Islam“ – schlossen sich mit Wüstenkriegern der Region zusammen und eroberten die arabische Halbinsel. Es entstanden mehrere Kleinstaaten am Persischen Golf.
Ab 1747 ließen sich einzelne Stämme, vor allem Quawasim (an der Küste) und Banu Yas (im Inland), im Gebiete der heutigen Vereinigten Arabischen Emirate nieder. Die Quawasim fielen in der Folgezeit insbesondere dadurch auf, dass sie Piraterie gegen Handelsschiffe im persischen Golf betrieben. Dies rief einen Konflikt mit den Briten hervor, die etwa zur selben Zeit die Region um den Persischen Golf für sich entdeckten. Die Briten erklärten das Gebiet kurzerhand zur „Piratenküste“ und setzten zum Angriff gegen die Quawasim und ihre Zentren den Hafenstädten Schardscha und Ra´s al-Chaima an.
Zwischen 1806 und 1820 verbündete sich das unter der Piraterie leidende Oman mit den Briten, die wiederum ihre Handelswege nach Indien absichern wollten, und es begann der Kampf gegen die Quawasim. Eine im Jahr 1820 in die Golfregion entsandte Flotte der Briten suchte und zerstörte systematisch jedes Schiff des Gegners, welches auf dem Meer zu finden war. Die Briten zwangen neun arabische Scheichtümer einen von ihnen ausgearbeiteten Friedensvertrag zu unterschreiben und es gelang die Piraterie einzudämmen. Die Scheichtümer kamen somit unter britisches Protektorat.
In den Jahren 1835 bzw. 1853 folgten weiter Verträge mit den Briten. Auf der einen Seite wurde der Sklavenhandel entlang der Küste verboten und zum Anderen trat der „Vertrag über den ewigen Frieden zur See“ in Kraft.
Durch das Verbot des Sklavenhandels entlang der Küste gewann der Stamm der Banu Yas an Bedeutung. Die bisherige Einnahmequellen – Schutzgelderpressung von vorbeiziehenden Karawanen und Landwirtschaft – wurden in den Hintergrund gestellt und die Banu Yas etablierten sich im Sklavenhandel, dessen bedeutsamstes Zentrum Buraimi wurde. Eine Funktion, die die Stadt bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts behielt.
Um andere europäische Konkurrenten aus der Region fernzuhalten, schließen die Briten im Jahr 1892 separate jedoch identische Verträge mit den einzelnen Scheichtümern ab, wodurch diese zum britischen Einflussgebiet werden. In Europa setzte sich die Bezeichnung Trucial Coast (Waffenstillstandsküste) durch. Die britische Regierung begnügte sich jedoch mit der Kontrolle außenpolitischer Belange und hatte ansonsten wenig Interesse an den Aktivitäten innerhalb der einzelnen Scheichtümer.
Erst mit der Entdeckung zahlreicher Erdölvorkommen zu Mitte des 20 Jahrhunderts änderte sich die Haltung der Briten im Bezug auf die unter ihrem Schutz stehenden Scheichtümer. Bevor jedoch die kommerzielle Ausbeutung der Gebiete beginnen konnte, mussten die Grenzen der einzelnen Scheichtümer genau festgelegt werden. Es war schwierig, sich innerhalb der Scheichtümer zu einigen und so wurden die Grenzen der sieben Emirate, die die späteren VAE bildeten, von den Briten festgelegt.
Mit Beginn der Ausbeutung der Erdölvorkommen im Jahr 1962 gewann die Region mehr und mehr an Bedeutung. Selbständigkeit erlangten die Vereinigten Arabischen Emirate dann im Jahr 1972, nachdem die Briten bereits 1968 angekündigt hatten, sich ab 1971 aus der Region um den Suezkanal zurückzuziehen. Die Scheichtümer Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Quwain und Fujaira gründeten am 2. Dezember 1971 die Vereinigten Arabischen Emirate. Als siebenter Bundesstaat tritt am 10. Februar 1972 Ras al-Khaimah den VAE bei.
Heute sind die Vereinigten Arabischen Emirate ein wichtiges internationales Geschäftszentrum dieser Region und gelten als eines der stabilsten und friedlichsten Länder der arabischen Welt.
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| Bevor ich zur Bevölkerung komme, noch kurz etwas zur Flora und Fauna in den Vereinigten Arabischen Emiraten. :O)
Flora und Fauna
Dieser Abschnitt über die Vereinigten Arabischen Emirate kann relativ kurz gehalten werden, da Wüsten den größten Teil des Landes überziehen. Diese Wüsten sind größtenteils unbewachsen, bieten jedoch auch Gebiete, in denen karge Sträucher und Büsche den Boden bewachsen. Nur vereinzelte Akazienbäume können den Blick ein wenig ablenken und auf sich ziehen. Einzig im Nordosten der Vereinigten Arabischen Emirate befinden sich einige Oasen in denen sich Dattelplantagen befinden.
Seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts werden unter großen Anstrengungen viele Wüstengebiete systematisch erschlossen und durch gezielte Bewässerung für den Ackerbau nutzbar gemacht. In kleinen Mengen können in diesen Gebieten Obst, Gemüse und Zitrusfrüchte angebaut werden.
Zum Schutz der einheimischen Flora und Fauna wurde auf der Insel Beni Yas ein Naturschutzgebiet eingerichtet.
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Bevölkerung der Vereinigten Arabischen Emirate
Im Gegensatz zu Deutschland haben die Vereinigten Arabischen Emirate kein Problem mit einem Schwund der Bevölkerungszahl. Das Land ist eines der am schnellsten wachsenden Staaten auf der Welt. Dies beweisen die erhobenen Bevölkerungszahlen. Wurden bei der Gründung des Landes noch 180.000 Einwohner gezählt, so ergab die letzte offizielle Zählung im Jahr 2004 den 24-fachen Wert. Mittlerweile zählt das Land 4,32 Millionen Einwohner. Bei der nächsten Volkszählung wird erwartet, dass das Land die fünf Millionengrenze überschreitet.
Die rasanten Sprünge der Bevölkerungszahlen lassen sich jedoch leicht erklären, wenn ein Blick auf die Zahl der Gastarbeiter im Land fällt. Schätzungsweise 3-3,5 Millionen Ausländer sollen sich dauerhaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufhalten. Wobei diese Zahlen nicht von offiziellen Stellen bekräftigt werden. Über die genaue Verteilung der im Land sesshaften Gastarbeiter werden daher auch keine genauen Zahlen bekannt gegeben. Überwiegend sind es aber Asiaten, Europäer und Bewohner der Anrainerstaaten, die zum Arbeiten in die Vereinigten Arabischen Emirate kommen.
Da jeder, der eine Anstellung in den Vereinigten Arabischen Emiraten Vorweisen kann, ungeachtet seiner Herkunft eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erhält, wirkt sich dies auch auf die Zusammensetzung der Bevölkerung insgesamt aus. Zu dreiviertel besteht die Gesamtbevölkerung aus Gastarbeitern. Bei Verlust des Arbeitsplatzes wird jedoch die erteilten Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis ebenso schnell wieder entzogen.
Insgesamt sind die Rechte der Gastarbeiter in den Vereinigten Arabischen Emiraten jedoch eher beschränkt. Wobei eine Unterscheidung zwischen Gastarbeitern aus Industriestaaten und ungelernten Arbeitskräften gemacht wird. Die Stellung der ungelernten Kräfte ist weitaus schlechter. Für alle Gastarbeiter existieren keine Mitbestimmungsrechte und nur vereinzelte Gewerkschaftsbündnisse.
Die einheimische Bevölkerung setzt sich zum großen Teil aus Sunniten und Schiiten zusammen. Dieser Bevölkerungsschicht stehen wiederum zahlreiche Sozialleistungen des Staates zu.
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| Die geographische Lage
Die Vereinigten Arabischen Emirate liegen im Nahen Osten auf der Arabischen Halbinsel. Die Nachbarländer sind (im Uhrzeigersinn) Oman, Saudi-Arabien und Katar. Außerdem liegt das Land im Norden am Persischen Golf und im Osten am Golf von Oman.
Das Land besteht überwiegend aus trockener Sandwüste; im Osten erstreckt sich das felsige Hadschar-Gebirge. Als bedeutende Oasen sind im Emirat Abu Dhabi die Stadt al-Ain und die Liwa-Oase zu nennen. Große Mengen von Grund- und Oberflächenwasser können aus dem Hadschar-Gebirge gewonnen werden. Flussbetten, die sogenannten Wadis, durchziehen das Land. Die höchsten Erhebungen (bis 1500 m) befinden sich ebenfalls im Hadschar-Gebirge, während sich der Großteil des Landes bis zu 100 m über Normalnull erhebt.
Das Klima in den Vereinigten Arabischen Emiraten
In den VAE herrscht im Inland trockenes Wüstenklima. An den Küsten kann insbesondere in den Sommermonaten die relative Luftfeuchtigkeit sehr hohe Werte erreichen. Insgesamt ist es eines der heißesten Klimate der Erde. Es regnet oftmals nur an einem oder zwei Tagen im Jahr. Hier die durchschnittlichen Temperaturen und Niederschläge in Abu Dhabi:
Monat Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Minimal (°C) 14 15 17 21 24 26 29 30 27 23 19 16
Maximal (°C) 24 25 29 33 38 39 40 40 39 35 30 26
Niederschlag in mm 11 38 34 10 3 1 2 3 1 2 4 10 | | |
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